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22.11.2017

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CH liebt Kunst

Verschiedene Orte
12.09.1998-11.09.2001

Eine Untersuchung der Existenzbedingungen des Künstlers in der CH: Auf der Ebene der Existenz selber (12 Monate Performance mit der Minimalisierung und Ritualisierung elementarer Handlungen), auf der Ebene der Sozialhilfe ("soziale Existenz", Probe der Existenzsicherung) und auf der Ebene der Kunstförderung mit den auf juristischer Ebene noch offenen Fragen zur "Künstler-Existenz" (Teilprojekt vom 12.01.-11.09.2001). Der Gesellschaftsentwurf eines Individuums (CH liebt Kunst) misst sich an den verfassungsrechtlichen Möglichkeiten des Staates (Liebt CH Kunst?). Es wurde von der staatlichen bis zur individuellen Ebene Gelegenheit zur dokumentierten Inter-Aktion und Ko-Produktion im Rahmen des Projektes gegeben. CH liebt Kunst wurde mit der Performance 40 Minuten Stehen von 144 Personen, einer Kooperation von Fürsorgeamt, Centre PasquArt Biel und Ritual Theater, auf künstlerischer Ebene abgeschlossen (03.09.2001).

144 freiwillige und unfreiwillige AkteurInnen im Verzeichnis der 1728 konzeptmässig aufeinanderbezogenen Namen